UNDINE
nach Günter de Bruyn und Friedrich de la Motte-Fouqué
nach Günter de Bruyn und Friedrich de la Motte-Fouqué
Zwei kleine Mädchen, ein Menschenkind und eine Wassernixe, werden vertauscht. Jahre später verliebt sich ein Ritter in ein Edelfräulein. Um ihr Herz zu erringen, zieht er aus, um den Wald vor Geistern zu befreien. An einer Landzunge gerät er durch Überschwemmungen in Not, wird gerettet und landet für längere Zeit bei einer Fischerfamilie. Er ist fasziniert von deren Tochter Undine, verliebt sich in sie und nimmt sie mit zurück in die Stadt. Eine unheilvolle menage à trois nimmt ihren Lauf.
Die Bearbeitung des berühmten Märchenstoffs basiert auf den Erzählungen von Günter de Bruyn (2021) und Friedrich de la Motte-Fouqué (1811). theater.land brachte 2024 die Uraufführung auf die Hofbühne der Burg Beeskow. Günter de Bruyn schrieb ganz in der Nähe seine letzte Erzählung „Die neue Undine“. In Ribbeck entstand 2026 die szenische Lesung in atmosphärischer Rauminstallation - unweit von Schloss Nennhausen, wo einst Motte-Fouqué seine berühmte „Undine“ schrieb.
Eine Neuverortung des berühmten Märchenstoffs mit unterschiedlichen brandenburgischen Wurzeln.
BESETZUNG
Robyn Winter
Josepha Grünberg
Jakob Spiegler (2024) / Frix Mertin (2026)
Regie & Produktionsleitung: Wolfram Scheller
Stückfassung & Dramaturgie: Aki Nom
Bühnenbild: Frauke Bischinger (2024)
Kostüme: Barbara Schiffner
Licht & Ton: Paul Klinder
Fotos: Wolfram Scheller
GASTSPIELANFRAGE
Wenn Sie Interesse an einem Gastspiel unserer szenischen Lesung UNDINE haben, dann schreiben Sie uns gerne Ihre Anfrage.
Videomitschnitt der szenischen Lesung im September 2026 in der Kulturscheune Ribbeck
Dauer 1:05 h